Am Sonntagnachmittag wurden die Feuerwehren Parkstetten und Kirchroth gegen 15:10 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die A3 in Fahrtrichtung Passau alarmiert.
Wie bereits am vergangenen Samstag berichtet, war die Feuerwehr Parkstetten am Fischerdorfer See im Einsatz, um den Sauerstoffgehalt des Gewässers durch Umwälzen des Wassers zu erhöhen
Am Freitagnachmittag um 14:18 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren Parkstetten und Reibersdorf zu einem Verkehrsunfall auf die Staatsstraße 2125 alarmiert. Das Meldebild lautete „THL 2 – Verkehrsunfall mit mehreren Pkw“.
Am Einsatzort stellte sich die Lage wie folgt dar: Ein Pkw beabsichtigte abzubiegen, während ein nachfolgendes Fahrzeug zeitgleich zum Überholvorgang ansetzte. Infolgedessen kam es zur Kollision, wodurch beide Fahrzeuge im angrenzenden Feld landeten.
Um 09:18 Uhr wurde die Feuerwehr Parkstetten zu mehreren überfluteten Kellern im Ortsgebiet alarmiert.
Die erste Einsatzstelle befand sich bei einem örtlichen Unternehmen, dessen Tiefgarage rund 20 cm hoch unter Wasser stand. Parallel dazu fuhr ein weiteres Fahrzeug eine zeitgleich gemeldete Einsatzstelle an. Dort war in einem Wohnhaus ebenfalls Wasser über die Tiefgarage eingedrungen.
Das Unwetter am vergangenen Sonntag machte auch vor Parkstetten nicht halt. Für die Feuerwehr Parkstetten begann gegen 13:53 Uhr eine Reihe von wetterbedingten Einsätzen, die die Einsatzkräfte bis etwa 18:30 Uhr forderten.
Die erste Alarmierung erfolgte aufgrund eines gemeldeten Einsturzes eines Hochspannungsmastes. Vor Ort stellte sich die Lage glücklicherweise als weniger dramatisch heraus. Stattdessen waren fünf Bäume auf eine Telefonleitung gestürzt, die beseitigt werden mussten.
Am vergangenen Mittwochabend trafen sich rund 30 Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Parkstetten zur turnusmäßigen Monatsübung. Auf dem Dienstplan stand dieses Mal ein anspruchsvoller ABC-Gefahrguteinsatz. Als angenommene Lage wurde den Kräften ein Gefahrstoffaustritt auf einem Gefahrgutsammelplatz gemeldet. Vor Ort stellte sich heraus, dass aus einem beschädigten Fass eine zunächst unklare Flüssigkeit auslief, die im späteren Verlauf als Natronlauge identifiziert werden konnte.